Spenden und helfen

Bundesfreiwilligendienst

Sie wissen nicht, was Sie beruflich tun möchten? Sie brauchen mal eine Auszeit vom Job?  Sie möchten sich sozial engagieren?
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht allen Menschen offen, die mit der Schule fertig sind. Der Unterschied zum Freiwilligen Sozialen Jahr ist, dass auch Menschen über 27 daran teilnehmen können.

Jeder kann mitmachen

Alle, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, können Bundesfreiwilligendienst machen: Junge Menschen nach der Schule, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle.

Die Regeldauer sind 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern, maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können auch in Teilzeit (ab 20 Stunden pro Woche) tätig werden.

Freiwillige erhalten:

  • Anleitung
    Eine Fachkraft betreut die Freiwilligen in der Einsatzstelle.
    Alle Freiwilligen erhalten kostenlose Seminare.
  • Taschengeld
    Es gibt monatlich 250 Euro Taschengeld, 118 Euro Essensgeld und einen Fahrtkostenzuschuss in Höhe von 45,40 Euro. Bei einer verkürzten Stundenzahl verringert sich die Vergütung entsprechend.
    Bei den Sozialversicherungen ist der Bundesfreiwilligendienst einem Ausbildungsverhältnis gleichgestellt.
    Die Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle.
  • Zeugnis
    Nach Abschluss des BFD erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis.


Haben Sie weitere Fragen?
Möchten Sie sich bewerben?
Bitte wenden Sie sich direkt an den Sozialen Friedensdienst, der die BFD-Stellen bei der Lebenshilfe Bremen besetzt.