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Veröffentlichungen der Lebenshilfe Bremen

 

Neu im Dezember 2017

Geschichten in Leichter Sprache. Das erste Buch

Das Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen veröffentlicht jetzt das erste Buch mit sechs kurzen Geschichten in Leichter Sprache. "Jede Geschichte hat ein anderes Thema. Es sind Geschichten über Freundschaft und Liebe, Probleme im Alltag und spannende Abenteuer", berichtet Marion Klanke vom Büro für Leichte Sprache. "Geschichten in Leichter Sprache. Das erste Buch" hat 100 Seiten und kostet 12.80 Euro plus Versand. Nähere Informationen zum Buch gibt es hier. Sie können das Buch per Mail bestellen:

Seit Oktober 2015 veröffentlicht die Lebenshilfe Bremen jeden Monat eine Kurzgeschichte in Leichter Sprache. Zwei Autoren schreiben die Geschichten exklusiv für das Büro für Leichte Sprache. Eine Übersicht über die bisher erschienenen Geschichten finden Sie hier. Jede Geschichte hat 10 bis 15 Seiten. Leichte Sprache-Bilder, einfache Sprache und kurze Sätze machen die Geschichten leicht verständlich. Das Projekt wird gefördert von Aktion Mensch.

 

Neu im November 2016

Betreuungs-Verfügung in Leichter Sprache, Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache und Patienten-Verfügung in Leichter Sprache

Wer rechtzeitig vorsorgen will, findet in den drei Broschüren Formulierungshilfen und wichtige Infos zum jeweiligen Thema. Auch wo die Vollmachten und Verfügungen hinterlegt werden sollten, wird erklärt.

Die Broschüren sind kostenfrei erhältlich:

  • zum Abholen bei der Senatorin für Soziales, Überörtliche Betreuungsbehörde, Bahnhofsplatz 29, 28195 Bremen und in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe Bremen, Waller Heerstraße 55

  • zum Download als PDF

Unfall, Behinderung, Erkrankung oder hohes Alter können dazu führen, wichtige Angelegenheiten des Lebens nicht mehr selbst regeln zu können. Mit einer vorsorgenden Verfügung stellt man sicher, dass auch in einer solchen Situation die eigenen Wünsche umgesetzt werden.
In der Betreuungsverfügung kann man festlegen, wen man als rechtlichen Betreuer haben möchte und was der rechtliche Betreuer entscheiden darf. Ein rechtlicher Betreuer wird vom Gericht eingesetzt, wenn jemand nicht mehr in der Lage ist, wichtige Dinge selbst zu entscheiden – etwa wenn er sehr krank ist oder eine starke Behinderung hat. „Sie können selbst bestimmen, wer Ihr rechtlicher Betreuer sein soll: Bevor das Gericht entscheidet.“ (Zitat: Betreuungs-Verfügung in Leichter Sprache, S.6)
In der Vorsorgevollmacht kann man festlegen, wen man als Bevollmächtigten haben möchte und was der Bevollmächtigte tun darf. „Der Bevollmächtigte ist Ihre Vertretung, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können.“ (Zitat: Broschüre Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache, S.6) – etwa wenn jemand eine schwere Krankheit hat oder sehr alt ist.
In der Patientenverfügung kann man, bevor man krank wird, festlegen, was der Arzt im Krankheitsfall machen und nicht machen darf. „Ärzte dürfen nur machen, was Sie wollen. Auch wenn Sie bald sterben müssen.“ (Zitat: Patienten-Verfügung in Leichter Sprache, S.6)

 

  • Patienten-Verfügung in Leichter Sprache, hg. von der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit dem Hilfswerk Bremen für Menschen mit Beeinträchtigungen e.V. Betreuungsverein und der Lebenshilfe Bremen e.V. PDF

  • Vorsorge-Vollmacht in Leichter Sprache, hg. von der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit dem Hilfswerk Bremen für Menschen mit Beeinträchtigungen e.V. Betreuungsverein und der Lebenshilfe Bremen e.V. PDF

  • Betreuungs-Verfügung in Leichter Sprache, hg. von der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit dem Hilfswerk Bremen für Menschen mit Beeinträchtigungen e.V. Betreuungsverein und der Lebenshilfe Bremen e.V. PDF