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Lebenshilfe Bremen e.V.
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CORONA

Ausweitung der Besuchsregelungen unserer Wohnangebote

Mit der Bremer Corona-Verordnung in der 13. Fassung wurden die Besuchsregelungen für Wohn- und Pflegeeinrichtungen nochmals ausgeweitet. Beispielsweise müssen engste Familienangehörige den Abstand von 1,5 Metern nicht mehr einhalten, wenn sie Mund- und Naseschutz tragen und sich die Hände desinfizieren. Ab 11. August 2020  gilt darüber hinaus: Der Besuch kann täglich wechseln und ist auch nicht mehr auf eine Person oder zwei Stunden am Tag beschränkt.

Dennoch darf bei aller Freude über mehr Besuchsmöglichkeiten nicht vergessen werden, dass der Coronavirus immer noch allgegenwärtig ist und es zu Kontakten mit Risikogruppen kommt. Daher bitten wir alle Angehörigen, sich diese Gefahr stets vor Augen zu führen und mahnen zu umsichtigem Verhalten. Mit den neuen Besuchsregelungen ist nun mehr Verantwortung für jeden Einzelnen verbunden.

Grundelage für ALLE Besuche bildet ein für jede Einrichtung individuelles Besuchskonzept, welches für jede*n Besucher*in bindend ist und im Zweifelsfall mit der entsprechenden Einrichtung abgesprochen werden muss.

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Herzlichen Dank an unsere Mitarbeiter*innen!

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Ambulante Angebote der Lebenshilfe Bremen

Die Angebote der ambulanten Hilfen der Lebenshilfe Bremen stehen unseren Nutzer*innen und ihren Familie nach wie vor zur Verfügung. Die Leitungen sind für Sie erreichbar und Termine können stattfinden. Wichtig ist zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz der Mitarbeiter*innen, dass auf einige Dinge geachtet wird.

So gilt weiterhin das eingeschränkte Kontaktverbot und alle unnötigen Wege sollten vermieden werden. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass weitere Personen (z.B. Kinder, Lebenspartner*in) nicht mit zum Einkaufen oder anderen Aktivitäten genommen werden sollten. Neben erhöhten Hygienebemühungen jedes Einzelnen, wie ein regelmäßiges Händewaschen, ist es sehr wichtig bei Terminen wenn möglich den Mindestabstand von 1,50 Meter zu Anderen einzuhalten. Um nicht angesteckt zu werden, aber auch um nicht selber jemanden anzustecken. Bitte teilen Sie bevor Termine stattfinden mit, wenn Sie oder ein Familienmitglied Anzeichen von einer Grippe oder Erkältung zeigen, insbesondere bei Husten, Fieber, Müdigkeit, Atembeschwerden. Es ist möglich, dass die Kolleginnen und Kollegen mit einer Schutzmaske zu Ihnen kommen. Dies dient in erster Linie Ihrem Schutz. Da unsere Mitarbeiter*innen in vielen Familien und mit verschiedenen Menschen arbeiten, kann so die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, den Virus nicht zu übertragen. Wir bitten Sie darum verantwortungsbewusst mit den Schutzmaßnahmen umzugehen, die die Ausbreitung des Virus verhindern sollen.

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Reisen mit Lebenshilfe Tours Bremen

Die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus ist für alle schwierig und keiner weiß genau, was in den nächsten Wochen passiert. Das gilt auch für uns und die geplanten Reisen in diesem Jahr. Wir mussten schon einige Reisen absagen oder verschieben. Wir möchten aber positiv denken und glauben fest daran, dass die Reisen in der zweiten Jahreshälfte stattfinden können. Daher versenden wir entsprechend den Terminen die Unterlagen für die jeweiligen gebuchten Reisen und bitten Sie, die Zahlungsfristen einzuhalten und die Beträge rechtzeitig zu überweisen. Es könnte Gründe geben, warum die Reise dann doch nicht stattfinden kann, zum Beispiel:

  • Verlängerung des Kontaktverbotes
  • Verlängerung der Reisewarnung für Reisen in Deutschland und Europa
  • Bestimmungen für die Unterkünfte, die die Unterbringung unmöglich machen

Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. Vielleicht gibt es auch Gründe, warum Sie die Reise absagen, zum Beispiel aus Angst vor einer Ansteckung. Es gelten dann unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Die AGB können wir Ihnen auf Wunsch zuschicken.

Zudem arbeiten wir gerade an einem Schutzkonzept mit Regeln zum eigenen Verhalten und Regeln zur Hygiene. Vor den Reisen stellen wir Ihnen diese Informationen zur Verfügung. So können wir alle sicher reisen und kommen gesund wieder nach Hause.

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Informationsschreiben aus dem Fachbereich Wohnen

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Lockerung des Besuchsverbots der Wohneinrichtungen

Mitte März mussten wir darüber informieren, dass aufgrund der Corona-Pandemie in unseren gemeinschaftlichen Wohnangeboten ein Besuchsverbot verordnet wurde. Zusammen mit der gleichzeitigen Schließung der Werk- und Tagesstätten bedeutete dies für die Bewohner*innen eine deutliche Einschränkung in ihren gewohnten Tagesabläufen. Mit besonderem Engagement und kreativen Ideen haben die pädagogischen Mitarbeiter*innen der Teams versucht, den Menschen die Situation so angenehm wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig wurden auch die empfohlenen Schutzmaßnahmen sehr verantwortungsvoll umgesetzt und dank dieses verantwortungsvollen Handelns, aber sicherlich auch einer gewissen Portion Glück, ist bis heute kein*e Bewohner*in der Lebenshilfe Bremen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Verdachtsfälle, die in jedem Einzelfall natürlich mit viel Aufregung verbunden waren, stellten sich in allen Fällen als negativ heraus.

Zum 13. Mai werden nun vom Amt die Besuchsverbote unter Auflagen gelockert. Die Auflagen der aktuellen Verordnung des Landes Bremen (§ 14 Besuchsregelungen), die spätestens bis zum 25. Mai ungesetzt werden sollen, sind in Kurzform:

  • Terminabsprache für den Besuch sowie Anmeldung und Registrierung der Besuche.
  • Einweisung in Hygienemaßnahmen. Besuche führen eine Händedesinfektion durch.
  • Symptomfreiheit von Bewohner*innen und Besucher*innen.
  • Bewohner*innen und Besucher*innen tragen einen Mund-Nasen-Schutz soweit dem keine individuellen Gründe entgegenstehen.
  • Abstand 1,5 m: Das Einhalten des Abstands soll durch sogenannte Barrieremaßnahmen gefördert werden.
  • Der Verzehr von Speisen und Getränken ist während des Besuches nicht erlaubt.
  • Die Besuche sind zeitlich limitiert und die Anzahl der gleichzeitigen Besucher ist begrenzt.

Da auch uns die Besuche wichtig sind, erstellen wir auf der Grundlage dieser Vorgaben hausbezogene angepasste Besuchskonzepte, die diese Regelungen bestmöglich umsetzen – die aber auch unsere Sorgfaltspflicht gegenüber Bewohner*innen berücksichtigen, um diese nicht unnötigen Risiken auszusetzen. Setzen Sie sich gerne mit denIhnen jeweiligen bekannten Ansprechpartnern in den Teams oder aus der Regionalleitung in Verbindung, wenn Sie dazu Fragen haben oder einen Besuch planen.

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Weserkinder: Kleine Spiele und Bastelanleitungen für die Zeit zuhause

 

Hallo liebe Weserkinder, auf unserer Website findet Ihr ab sofort dreimal pro Woche kleine Videos, Fotos und Anleitungen zum Spielen oder Basteln für die Zeit zuhause bis Ihr endlich wieder in Eure Spielkreise und die Krippe kommen dürft.

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Pressemitteilung: Unterstützung für Wohneinrichtungen und ambulante Dienste in der Corona-Krise

Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen müssen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus besonders geschützt werden. Dafür müssen die Wohneinrichtungen und Dienste der Eingliederungshilfen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet werden. Ebenso braucht es schnelle Ergebnisse bei Corona-Tests.

Gerade Menschen mit Behinderungen und die vielen Mitarbeiter*innen, die sich derzeit in hohem Maße engagieren und tagtäglich an ihre Grenzen gehen, sind in Zeiten der Krise auf einen besonderen Schutz angewiesen. Insbesondere bei der Verteilung von Schutzausrüstung dürfen systemrelevante Einrichtungen wie die Lebenshilfe nicht in Vergessenheit geraten. Einfache Hilfsmittel wie Masken, Kittel und Desinfektionsmittel müssen in ausreichender Menge bereitgestellt werden“, sagt Hans-Peter Keck, Geschäftsführer der Lebenshilfe Bremen.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung zum Schutz von Menschen mit Behinderung und ihren Betreuern in der Corona-Krise – ein Appell zur Unterstützung der Wohneinrichtungen und ambulanten Dienste der Eingliederungshilfen:

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Mangel an Schutzausrüstung: Kreative Lösungen bei der Lebenshilfe

Wie die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind leider auch wir betroffen von der Knappheit an professioneller Schutzausrüstung und können nicht sicher sagen, wann wir ausreichend Nachschub an Schutzmasken, Schutzbrillen, Kitteln und Desinfektionsmitteln erhalten. Wir lassen nichts unversucht, unter den erschwerten Bedingungen ausreichend Schutzkleidung zu organisieren. So sind wir zum Beispiel mit dem Gesundheitsamt und der Politik im stetigen Austausch. Jedoch ist nicht abzusehen, wann und in welchem Umfang eine Belieferung erfolgen kann.

Daher haben sich einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Freiwillige zusammen gefunden, die derzeit Behelfsmasken für unsere Wohneinrichtungen und ambulanten Dienste selber nähen. An dieser Stelle dafür ein ganz herzliches Dankeschön für den großartigen Einsatz und die schnelle Produktion. Die ersten selbstgenähten Masken sind fertig und werden an die Teams der Lebenshilfe ausgegeben. Auch wenn sie nicht den Schutz einer FFP2/3-Maske bieten und nicht als medizinisches Produkt anerkannt sind, können sie doch zur Prävention einer möglichen Infektion beitragen und geben ihren Trägern bei ihrer täglichen Arbeit ein besseres Gefühl.

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Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Unser Büro für Leichte Sprache hat Infoblätter zum Corona-Virus in Leichter Sprache zusammengestellt. Diese können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Informationen der Bundesvereinigung Lebenshilfe zum Corona-Virus

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe informiert in Einfacher Sprache über das Corona-Virus, stellt hilfreiche Links zur Verfügung und gibt ihre Empfehlungen weiter. Die Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link:

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Besuchsverbote für die Wohneinrichtungen

Am 18. März hat das Ordnungsamt Bremen eine Allgemeinverfügung über die Einschränkung von Besuchsrechten erlassen. Damit gelten auch Besuchsverbote für die Wohngruppen und Wohngemeinschaften der Lebenshilfe Bremen. Die Einrichtungen dürfen von Besuchern nicht mehr betreten werden. Wir bitten alle Angehörigen, rechtlichen Betreuer und Freunde diese Schutzmaßnahme zum Wohl von teils besonders gefährdeten Menschen – auch über die Osterfeiertage – zu respektieren. Ebenso bitten wir außerhalb unserer Häuser (z.B. bei Spaziergängen) die erlassenen Regeln und Schutzmaßnahmen der Bundesregierung und des Senats strikt einzuhalten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Hygienemaßnahmen

Als Reaktion auf die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus befolgen wir alle von den Behörden ausgewiesenen Hygienehinweise und -maßnahmen bei unserer täglichen Arbeit in den ambulanten Diensten und in unseren Wohneinrichtungen strikt. Nachfolgend stellen bieten wir Ihnen hilfreiche Informationsblätter der BZGA zum Download an:

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